Jutta Michaud

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Memoirs of Wellbeing

14. Februar 2018

Wenn es um das Auffinden von inspirierenden Artikeln im Internet geht, erweist sich meine Teampartnerin immer wieder als „Trüffelschwein“. Ihr jüngstes Fundstück, eine Rezension von Philip Schmerzheim zu Tanja Reiffenraht „Memoir of Wellbeing“ fand ich besonders bemerkenswert, weil diese Doktorarbeit … Weiterlesen

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Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu probieren…

17. Januar 2018

Um mit Julia Cameron zu sprechen,  war unser heutiges Erlebnis eine Synchronizität. Ich lese gerade die  „Auffrischung“ ihres  Bestsellers „Der Weg des Künstlers “ mit dem Titel „Es ist nie zu spät neu anzufangen. Der Weg des Künstlers ab 60.“ … Weiterlesen

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Von der Liebe und anderen Geheimnissen

11. Januar 2018

Auf die Lesung meiner lieben Freundin Wiebke freue ich mich ganz besonders! Seit vielen Jahren treffen wir uns immer wieder zum gemeinsamen Schreiben. Im geschützen Raum gewähren wir uns dabei auch Einblicke in aktuelle Schreibprojekte, daher ist es besonders schön, … Weiterlesen

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Der Tod, das Schreiben und das Leben

3. Dezember 2017

„Wollen wir wirklich mit Menschen arbeiten, die ein Kind verloren haben oder es wohlmöglich bald verlieren werden?“ fragte meine Teampartnerin Sudi mich unlängst, als eine neue Anfrage im Raum stand. Erst kürzlich hatte sie in ihrem Blogartikel Am Anfang war … Weiterlesen

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Leben im Schreibsalon

2. Dezember 2017

Wieder ein Beitrag meiner lieben Teampartnerin Sudi, den ich undbedingt rebloggen möchte. Er ist nämlich ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kreatives Schreiben funktionierte. Ganz einfach, nämlich indem man z.B. ein beliebiges Objekt zum Reden bringt. Mehr noch, für alle, die … Weiterlesen

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Stiftungs-Aktivitäten

16. November 2017 von Jutta Michaud

Sicher keine leichte Entscheidung: Soll man sich einem Gentest unterziehen, wenn in der Familie vermehrt gynäkologische Krebserkrankungen auftreten? Ein engmaschiges Vorsorgenetz spricht dafür. Aber möchte man sich wirklich mit statistischen Eventualitäten belasten? Das muss jede Frau für sich entscheiden. Übrigens ist das auch eine Frage, die Männer betrifft. Sie sind nämlich auch Überträger des BRCA-Gens, das die Disposition für diese Erkrankungen trägt. Ein Indiz dafür sind häufige Fälle von Prostatakrebs in der Familie. Die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs leistet großartige Aufklärungsarbeit. Was sie zusätzlich tut, um Betroffene psychisch zu unterstützen, beschreibt meine Teamkollegin Sudi in ihrem jüngsten Blogbeitrag.

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Schreibend da sein – voll und ganz

22. Oktober 2017

Ein sehr starker und persönlicher Blogtext meiner Teampartnerin. Besser kann man kaum ausdrücken, wie GKS hilft, wenn man sich dafür öffnet. Mir geht es ganz ähnlich: Das tägliche Rendevouz mit meinem Schreibjournal hilft mir über die kleinen und großen Klippen … Weiterlesen

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