Jutta Michaud

Blog

Leuchtende Menschen

Ein wunderbarer Beitrag, den ich voll und ganz teilen kann!
Was hier beschrieben wird, erlebe ich in meinen Schreibgruppen ebenso, wie in denen, die ich mit meiner Teamkollegin Susanne Diehm leite, immer wieder: Schreiben ermutigt.
Einen Aspekt möchte ich hinzufügen: beim Schreiben in der Gruppe entsteht auf wundersame Weise blitzschnell eine ganz besondere Kultur der Empahtie und gegenseitigen Fürsorge. Das macht es dem oder der Einzelnen leichter, schreibend liebgewonnene Komfortzonen zu verlassen und neue „Seins-Entwürfe“ auszuprobieren. Es muss ja nicht immer gleich ein ganzes Leben sein, was auf den Kopf gestellt wird!
Wer seinen Figuren den nötigen Entwicklungsraum schenkt, mit ihnen fühlt und denkt, dafür bei der Leserunde ein wertschätzendes Feedback erfährt, wird selbst ermutigt, Neues zu probieren. Also: Schreibt Leute, schreibt!

Ein Kommentar

  1. Oh ja, die eigene Komfortzone verlassen – das passiert auf jeden Fall! Muss man sogar, wenn man mit einer Schreibübung konfrontiert wird, die man noch nie zuvor ausprobiert hat… Und gleichzeitig bietet der Raum der Schreibgruppe einen hervorragenden Schutz, „eine Kultur der Empathie und gegenseitigen Fürsorge“ – hätte ich treffender nicht sagen können… Danke dafür!